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Alters- und Pflegeheim Tägerig, alte Poststrasse 10, 5522 Tägerig
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Kleine Ursache - grosse Wirkung.
Am 10. Oktober 2011 regnete es relativ heftig. Dabei drang Wasser über ein durch den Umbau ungeschütztes Fenster in den Technikraum ein und führte an der Steuerung des Lifts zu einem Kurzschluss. Der aufsteigende Rauch löste die Brandmeldeanlage aus, worauf die Feuerwehr Regio Mellingen anrückte.
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Der Einsatz der Feuerwehr war vorbildlich. Vor einem Feuer in einem Alters- und Pflegeheim hat jede Feuerwehr Respekt. Umso beruhigender war für Bewohner und Personal das rasche Eintreffen der Feuerwehr und der souveräne Einsatz der Mannschaft. Besser könnte keine Übung ablaufen. Befremdend nur, dass sich danach jemand per sms an die “AZ” über den Einsatz der Sirenen lustig gemacht hat. Wie würde der Schreiber wohl reagieren, wenn die Feuerwehr zu ihm müsste und aus Rücksicht auf allenfalls schon schlafende Leute ganz langsam und ruhig anrücken würde? Wir im Alters- und Pflegeheim sind jedenfalls froh und dankbar, dass die Feuerwehr die Sache ernst genommen hat und es dadurch bei einem Räuchlein geblieben ist.
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Ein herzliches Willkommen den neuen Mitgliedern.
Dank der grossen Publizität im Zusammenhang mit dem Bauprojekt und den dagegen vorgebrachten Einwänden, sind dem Heim innert kurzer Zeit 20 Neumitglieder beigetreten. Wir begrüssen diese Neumitglieder mit einem Willkommensbrief und den Statuten. Herzlich willkommen in unserem Verein.
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Freude herrscht!
20.6.2011: Die Sonne strahlte, die Teilnehmer strahlten, es war Spatenstich. Durch die diversen Artikel im Vorfeld aufmerksam geworden, nahmen ungewöhnlich viele Personen an diesem für unser Heim so lange ersehnten Spatenstich teil. So freuten sich Presse und Zaungäste zusammen mit dem Personal und den Bewohnern des Heims, sowie dem Vorstand des Altersheimvereins darüber, dass mit dem Spatenstich der Beginn des Anbaus gefeiert werden konnte.
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Anzeige mit Fragezeichen
Nachdem der Einwand gegen das Baugesuch abgewiesen wurde, versuchte ein sogenannter “Volksvertreter” die Baubewilligung mittels Aufsichtsanzeige gegen den Gemeinderat zu widerrufen. Irritierend dabei, dass weder der Anzeigende, noch die Zeitung mit dem Altersheimverein darüber gesprochen hatten, sondern ihre Vermutungen und Behauptungen ungeprüft publizierten.
Das Altersheim gehört nicht der Gemeinde. Die Gemeinde hat weder eine Hypothek aufgenommen, noch Land abgetreten. Die Fakten wären seit der Gemeindeversammlung vom November 2010 klar. Dies kann auch weiter unten auf dieser Homepage nachgelesen werden.
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Einwand gegen Baugesuch
Gegen das Baugesuch haben drei Einwohner von Tägerig fristgerecht Einwände geltend gemacht.
Anträge zur Verbesserung des Projekts wurden keine gestellt.
Nur wenige Punkte betrafen das Projekt selbst und die Antworten zu den anderen Punkten konnte man bereits im Protokoll der Gemeindeversammlung von Tägerig vom 24. November 2010 nachlesen.
Die formelle Behandlung der Einwände fand am 7. März 2011 statt, der Entscheid wurde aber erst später eröffnet, danach begann die Einsprachefrist gegen die Abweisung der Einwände zu laufen und der Baubeginn verzögerte sich. Rechtskraft erlangte die Baubewilligung dann Ende Mai. Die Vorfreude auf die diesjährige Weihnachtsfeier im neuen Aufenthaltsraum war verfrüht.
Die Bewohner des Heimes und der Vorstand des Altersheimvereins Tägerig hoffen, dass es nun keine weitere Verzögerung des so dringenden Ausbaus geben wird.
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Verwirrende Anfrage an Gemeindeversammlung
An der Gemeindeversammlung vom 24.11.2010 wurde durch eine Anfrage der Eindruck erweckt, die Gemeinde sei finanziell am Altersheim beteiligt. Das ist zwar allgemein üblich, nicht aber in Tägerig.
Auslöser für die Anfrage war, dass der Gemeinderat den Baurechtsvertrag anpasst und dem Verein für den geplanten Umbau die Aufnahme einer Hypothek in der Höhe von 3 Mio Franken bewilligt hat. Das könnte im Fall der Fälle finanzielle Auswirkungen auf die Gemeinde haben, weil das Altersheim im Baurecht auf Land der Gemeinde steht. Im Fall eines Heimfalls müsste die Gemeinde Lasten und Pflichten übernehmen, also auch die Hypotheken. Die Rechtmässigkeit dieser Eventualverpflichtung wurde in Frage gestellt. Die Fakten dazu sind jedoch klar:
- Die Gemeinde ist am Altersheim finanziell nicht beteiligt.
- Der bestehende Baurechtsvertrag wurde im September 1997 abgeschlossen und läuft noch 86 Jahre.
- Als die Gemeindeversammlung damals den Baurechtsvertrag behandelte, wurde der Antrag gestellt, dass Kreditaufnahmen von der Gemeindeversammlung zu bewilligen seien. Dieser Antrag wurde mit 2 zu 72 Stimmen abgelehnt und die Zuständigkeit für solche Bewilligungen im Baurechtsvertrag an den Gemeinderat delegiert.
- Gemäss gültiger Gemeindeordnung ist der Gemeinderat zum Abschluss von Baurechtsverträgen ermächtigt.
Interessant ist, dass die Anfrage wieder von der gleichen Person gestellt wurde, welche schon 1997 den so deutlich abgelehnten Antrag gestellt hatte.
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Das ganze Heim wurde mit einer Brandschutzanlage nachgerüstet
Auf freiwilliger Basis liess der Altersheimverein im ganzen Heim eine Brandschutzanlage einbauen. Rauchmelder in allen Räumen, Brandabschnitttüren und eine Blitzschutzanlage sollen die bestmögliche Sicherheit gewähren.
Beim Umbau des Altersheimes vor gut zehn Jahren wurden die gesetzlich vorgeschrieben Auflagen zwar alle erfüllt, eine Brandschutzanlage war und ist aber für ein Heim unserer Grösse nicht vorgeschrieben. Mit der jetzt installierten Anlage hat man dafür gesorgt, dass im Falle eines Falles ein Brand raschestmöglich entdeckt und seine Ausdehnung verhindert würde, dass dabei die Fluchtwege frei blieben und die Rettungskräfte automatisch alarmiert würden. Übungen mit dem Personal und der Feuerwehr sorgen zudem auf der Seite der Rettungskräfte für eine optimale Vorbereitung.
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Am Dorffest von Anfang September 2008 hat sich das Altersheim mit einer eigenen Beiz, der Golden Hen engagiert. Zum Essen hat es prima Güggeli geben, knapp 600 Portionen wurden serviert! Ein herzliches Danke dem Personal für seinen tollen Einsatz und allen Helfern für ihre Mithilfe.
Im Festzelt wurde gleichzeitig der jährliche Bazar mit grossem Erfolg angeboten und zur Unterhaltung spielten die “Oldies”.
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Jubiläumsfeier “10 Jahre Altersheimverein Tägerig” am 11.11.2006
Auf den Tag genau 10 Jahre nach der Gründungsversammlung wurde am 11.11.2006 der Bazar durchgeführt und ein kleines Fest gefeiert.
Die Bevölkerung wurde mit einem Flugblatt darauf aufmerksam gemacht, die Vereinsmitglieder und die Angehörigen mit einem Brief angeschrieben und auch die Presse hatte dieses “freudige Ereignis” dankbar aufgenommen.
- Das Zelt mit Speis und Trank war von 11:00 Uhr morgens bis etwa 11:00 Uhr nachts besetzt
- Im Bazar im Keller war dauernd Betrieb, nahezu ausverkauft
- Die Fotoausstellung im Ergostübli weckte Erinnerungen an die letzen 10 Jahre
- Für Geniesser gab es Kaffee und Kuchen im Aufenthaltsraum zwischen 14:00 und 17:00 Uhr
Der Aufwand hat sich gelohnt, alle Besucher waren zufrieden, ein herzlicher Dank dem Personal.
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Verfügung des Finanzdepartementes vom 15. März 2005: Das Altersheim Tägerig ist von den Steuern befreit!
Das Gesuch hatten wir am 1. Februar 2003 eingereicht. Rund ein Jahr später wurden wir dann zur Nachreichung weiterer Unterlagen aufgefordert. Und nochmals ein Jahr später nun die erfreuliche Nachricht: Wir gelten als gemeinnützig und sind somit von Kantons- und Gemeindesteuern, sowie von direkten Bundessteuern befreit.
Das bedeutet für uns, dass wir die Mittel uneingeschränkt für das Altersheim verwenden können und für Sie, dass Sie freiwillige Geldleistungen (Spenden) über 100 Franken bis zu max. 20% des Reineinkommens von Ihren Steuern abziehen dürfen. Falls Sie also Ihre Steuerrechnung auf diese Art entlasten möchten, würde der Altersheimverein entsprechende Spenden zuhanden des Steueramtes gerne bestätigen.
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Neuer Name für das ehemalige Waschhäuschen: “Ergostübli”
Während dem Bazar vom 13. November 2004 lief ein Wettbewerb, wie denn das ehemalige Waschhäuschen in Zukunft heissen soll. Gewonnen hat den Wettbewerb unser Vorstandsmitglied Hugo Annen mit dem Vorschlag “Ergostübli”. Dieser Begriff lehnt sich an der darin stattfindenden Ergotherapie an und deutet mit dem Wortteil “Stübli” die Gemütlichkeit des Raumes an.
Am 31.Dezember.2004 überreichte Josette Netzhammer den Siegerpreis an Hugo Annen.
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Neuer Vertrag mit Santésuisse
Am 10. Dezember 2004 wurde der neue Vertrag zwischen santésuisse (Vereinigung aller Krankenversicherer) und elf Alters- und Pflegeheimen unterzeichnet. Mit dabei war auch das Altersheim Tägerig. Der neue Vertrag regelt die Vergütung der Behandlung und Pflege von Bewohnern und Bewohnerinnen in Alters- und Pflegeheimen des Kantons Aargau nach dem RAI / RUG - System durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung KVG. Für die Pensionäre im Altersheim Tägerig werden die Kosten im Vergleich zum bisherigen System mit den BESA-Punkten eher günstiger.
Neu könnten die Pflegekosten mit den Krankenkassen direkt abgerechnet werden, sodass die Pensionäre nur noch eine Rechnung für die von ihnen selbst zu bezahlenden Leistungen erhalten. Leider sind nicht alle Krankenkassen bereit, an diesem kundenfreundlichen System mitzumachen. .
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Ein Prospekt für’s Alters- und Pflegeheim Tägerig
Zum Ende des letzten Jahres konnte sich das Alters- und Pflegeheim Tägerig einen langgehegten Wunsch erfüllen: einen eigenen und aktuellen Prospekt
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Er ist handlich geworden und enthällt alles, was man über unser Haus wissen sollte, das Leitbild, ein paar bildliche Eindrücken und die Kontaktadressen.
Koordiniert hat die Herstellung unser Vorstandsmitglied Marlies Seiler, die Idee, Gestaltung und Ausführung hat Gianna Schneeberger (Tägerig) gemacht.
Wünschen Sie ein Exemplar unseres Prospektes? Selbstverständlich erhalten Sie ihn direkt in unserem Alters- und Pflegeheim. Sie können ihn aber auch per Mail anfordern: willi.gloor@altersheim-taegerig.ch
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Geschenke aus eigener Produktion Das nicht - profitorientierte Herstellen von Gütern bezeichnet man gemeinhin als “Basteln”. So gesehen könnte man also sagen, dass jeden Freitagnachmitag in unserem Altersheim gebastelt werde.
Wenn man aber in der Vitrine die hergestellten Produkte bestaunt, dann kommt einem der Begriff “Basteln” etwas daneben vor, so perfekt sind die mit viel Begeisterung, Liebe und Sorgfalt hergestellten Artikel.
Aufgrund der Eigeninitiative von Josette Netzhammer wurde diesen Herbst das ehemalige Waschhäuschen zu einer praktischen Werkstatt umgestaltet. Seither wird jeden Freitagnachmittag von unseren Pensionären mit einer Perfektion und Freude “gebastelt”, dass man für diese Arbeit wohl einen passenderen Begriff definieren müsste. Josette, herzlichen Dank für diesen Einsatz.
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Einen Wegweiser zu unserem Altersheim gibt es nun auch im Dorf.
Die Anregung zur Installation dieses Wegweisers kam aus Kreisen unserer Besucher. Sie wollten Bekannte im Altersheim besuchen und fanden das Heim nicht auf Anhieb.
Der Vorstand und dann auch der Gemeinderat nahmen das Ansinnen auf Installation eines Wegweisers gerne auf. Der Gemeinderat kombinierte den Wegweiser gleich mit einem Hinweis auf das Gemeindehaus. Schliesslich sollten sich neue Bewohner vom Altersheim doch auch auf der Gemeinde anmelden
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